Das CMS heißt ForceCMS und befindet sich aktuell noch in der Closed Beta Phase, das heißt nur ausgewählte Benutzer dürfen es testen. Wir haben freundlicherweise einen Beta-Code von den Entwicklern erhalten, um für euch Funktionen, Sicherheit und Leistung zu testen.
ForceCMS, ist ein Content Management System (CMS), welches von LGS93, Patistar, Witkin und Kekub entwickelt wird. Es soll für jedermann leicht zu bedienen sein, jedoch aber auch für fortgeschrittene Anwender ein großes Maß an Flexibilität bieten und in der Lage sein komplexe Projekte einfach zu verwalten. Auch auf Sicherheit legen die Entwickler viel Wert, um die eigene Seite vor Angriffen bestmöglich zu schützen.
Die Installation besteht aus nur 2 Dateien, was die Upload des CMS auf den Server extrem beschleunigt, da nicht jede Datei nochmal einzeln durch eine Prüfsumme überprüft werden muss. Der Installer führt den Anwender Schritt für Schritt durch die Installation des CMS.
Im Admin-Bereich findet man trotz Beta-Phase schon alle wichtigen Module, die man zum Erstellen einer einfachen Seite braucht. Module wie ein Newssystem, eine Userverwaltung, o.Ä. kann man aktuell noch nicht installieren, wird aber im Laufe der nächsten Versionen folgen.
Auch Module sollen, laut Angaben der Entwickler, einfach bezogen und Installiert werden. Es soll einen Modulinstaller geben, der den lästigen Copy & Paste Installationen entgegenwirken wird. Auch sollen Entwickler ihre Module auf einer entsprechend dafür eingerichtete Seite einreichen können und dann direkt vom CMS von dieser Seite bezogen werden. Somit übernimmt das CMS die komplette Installation von Modulen.
Ein weiterer positiver Punkt des Content Management Systemes ist die MOD_REWRITE Unterstützung. Das heißt es werden so genannte lesbare URLs erstellt, die so aussehen: http://domain.tld/Community/Team/. Auch für Anwender deren Server/Webspace kein MOD_REWRITE unterstützt, wurden lesbare URLs implementiert. Diese sehen dann so aus: http://domain.tld/?/Community/Team/. Lesbare URLs dienen der Übersichtlichkeit für den Besucher einer Seite, aber genauso auch um besser in Suchmaschinen wie Google gefunden zu werden.
Neben dem CMS machen die Entwickler außerdem noch Podcasts, in denen sie über Aktuelles im Web, in der Computerindustrie, aber auch über das CMS selbst berichten. Es existiert außerdem jederzeit die Möglichkeit über einen Jabber-Server mit den Entwicklern oder anderen aus der Community direkt zu reden. Auch dieser gehört zur "Ein Account" Lösung, wie bei allen Force Diensten. Eine Anmeldung, Ein Account - Alles möglich.
Als Fazit kann man sagen, dass in ForceCMS ein CMS mit viel potential nach oben steckt und es möglicherweise schon bald als Grundsystem vieler Webseiten dienen kann - Vielleicht ja auch für einige Fanseiten in der Habbowelt.
Mehr Informationen zum ForceCMS findest du auf Force-CMS.de